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Zwei Anleitungen um den Sharp Zaurus:

Artikel


Die Provider sollten nur noch Verträge abschließen, in denen der Endkunde die
Freischaltung des Filterprogramms gegen Kinderpornografie akzeptiert
...
Damit würde zumindestens die Mehrzahl der deutschen Nutzer an einem Zugriff
auf kinderpornografische Internetseiten gehindert.

(Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am 16.12.2008 in einer Pressemitteilung)

Sehr geehrter Herr Schünemann. Selbst wenn man die technische Realisierbarkeit
einmal (genauso wie Sie) vollständig ausser acht lässt: Damit würden Sie keinem
einzigen Kind helfen! Die kranken Menschen finden immer Wege, solche Sperren
zu umgehen. Da ein solcher Filter niemals wirklich exakt arbeiten kann, werden
im Endeffekt durch denjenigen, der den Filter ohne Einfluss des Anwenders 
pflegt, auch Gesetzeskonforme Seiten gesperrt, also eine Zensur ausgeübt.
Ich empfehle Ihne dringend die Lektüre des Grundgesetzes der Bundesrepublik
Deutschland.

Ausserdem habe ich ernsthafte Zweifel, dass die Mehrzahl der deutschen Nutzer
auf kinderpornografische Internetseiten zugreift.


Lothar Krauß
Grüneburgweg 15
60322 Frankfurt am Main
Email: jmlannjb.ingkjeok@m2011.lkrauss.de

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